Das Steiermark DAC-System (Districtus Austriae Controllatus) kommt seit dem Weinjahrgang 2018 zum Tragen. Dabei werden die Weine nicht mehr aufgrund der Reife und des Zuckergehalts eingeteilt sondern aufgrund der Herkunft. Aus den insgesamt acht traditionellen Sorten Welschriesling, Weißburgunder, Morillon, Grauburgunder, Riesling, Gelber Muskateller, Sauvignon blanc und Traminer dürfen die DAC Weine gemacht werden. In der Weststeiermark ist zusätzlich der Blaue Wildbacher für den Schilcher erlaubt. Neben der Herkunft werden auch die Sorten am Etikett angegeben.

Für die hohe Qualität der steirischen Weine ist die Handlese ausschlaggebend. Deswegen ist bei steirischen DAC Weinen die Handlese Pflicht.

Das DAC steht für 100% Handlese!

Riedenwein

Das Potenzial einer einzelnen, durch ihr Terroir privilegierten Riede, verwandelt in ausdrucksstarken, individuellen Wein. Die Trauben dafür werden selektiv per Hand geerntet. Erhältlich ab 1. Mai des auf die Ernte folgenden Jahres.

Erste STK Ried

Weine dieser Güte werden aus spät geernteten Trauben von den wertvollen Rieden der STK-Weingüter gewonnen. Die Rebstöcke müssen mindestens zwölf Jahre alt sein. Der Ertrag ist mit 4500 Litern pro Hektar limitiert. Nur Weine, die ihr Reifepotenzial mindestens fünf Jahre am Markt bewiesen haben, erhalten diese Klassifizierung. Erhältlich ab 1. September im darauffolgenden Erntejahr.

Große STK Ried

Explizit kostbare Weine aus den herausragendsten Rieden der STK-Weingüter. Begünstigt von Mikroklimata und später Ernte. Die Rebstöcke müssen mindestens 15 Jahre alt sein. Der Ertrag ist mit 4500 Litern pro Hektar limitiert. Eine mindestens zehnjährige Präsenz am Markt garantiert die besondere Qualität. Frühestens erhältlich am 1. Mai nach 18 Monaten Reifezeit.

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